Männer und ihr Auto

Analysiert man die Tuningszene so wird schnell klar: Männer machen mehr Wind um ihr Auto. Sie basteln / schrauben daran herum, sind von der Technik begeistert, stylen und putzen ihr Auto jedes Wochenende. Eine Freude am Auto, die so manch einer Frau zu weit geht. Erstaunlich ist gerade auch der Sauberkeits- und Ordnungswahn so mancher Männer, wenn es um ihr Auto geht. Sind sie im Haushalt eher nachlässig und weniger motiviert wenn es um das Aufräumen und Putzen geht, so verhält sich dies mit ihrem Auto so ganz anders. Die Waschstraße wird regelmäßig besucht, und kein Krümel darf im Auto liegen. Ganz anders Frauen: sie betrachten ihr Auto oftmals als reines Gebrauchsobjekt und Ordnung muss oftmals lange gesucht werden.

Autos machen Sport
Die Formel Eins ist die Königsklasse des Motorsports – und Millionen von Menschen, gerade in Europa, sitzen auch bei schönstem Sonntagswetter vor dem Fernseher, wenn die Formel-1-Piloten ihre Runden drehen. Dabei ist die Formel1 wahrscheinlich noch nicht einmal die Motorsportart mit der größten Abwechslung. Die Rallye Dakar oder Stockcarrennen haben ihr meist mehr Action zu bieten. Und dennoch sind es gerade die Männer, die der Formel 1 einen ähnlichen Status wie dem Fußball zukommen lassen.

Sind Männer die besseren Autofahrer?
Fragt man sie selbst, so ist die Antwort klar. Fragt man jedoch die Unfallstatistiken, so ergibt sich ein anderes Bild. Denn Frauen weisen hier eine günstigere Statistik auf, sie fahren mit mehr Umsicht und Vorsicht. Das gleiche Bild ergibt sich auch, wenn man Fahrlehrer nach diesem Thema befragt. Diese wissen: Männer stehen sich oftmals selbst im Wege. Imponiergehabe und machohaftes Fahrverhalten sind nicht gerade günstig, möchte man den Führerschein machen. So machen sich Männer gerne und oft über die Fahrleistungen der Frauen lustig, doch statisch gesehen sind sie nicht im Recht.

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