Autos aus Fernost

China hat eine ständig wachsende Bevölkerung und Wirtschaft, und ist längst auch in die Automobilbranche in großem Stile eingestiegen. Dabei haben sich die staatseigenen Auto-Hersteller vor allem auf eines konzentriert: Auf das Kopieren, den Nachbau von europäischen Automodellen. Wobei dies optisch durchaus gelungen ist, technisch jedoch sind die Autos aus Fernost längst nicht auf dem Standard der deutschen Autohersteller. Gerade hier zeigt sich, dass Investitionen in Forschung und Entwicklung doch noch Früchte tragen. So haben sie die chinesischen Automarken auch kaum auf dem Markt in Europa etablieren können – zu schlecht sind die zahlreichen Testergebnisse ausgefallen.

Ganz anders verhält es sich mit den Autos aus Japan. Noch vor 10 Jahren war die Akzeptanz dieser Fahrzeuge gerade bei den Deutschen nicht immer gegeben – die Qualität wurde bemängelt, schien sie doch nicht dem deutschen Standard zu entsprechen. Doch hier hat sich der Deutsche vom Gegenteil überzeugen lassen – das Image der Autos aus Japan hat sich zunehmend verbessert. Statistiken und Tests haben es erwiesen: Japanische Autos sind besser als ihr Ruf. Auch haben die Japaner viel investiert, in die Forschung und Entwicklung ihrer Fahrzeuge. Gerade im Bereich der Antriebe haben sie die Nase vorn. Kleine Autos, die wenig Sprit verbrauchen – während gerade deutsche Hersteller diese Nachfrage verschlafen haben konnten sich die japanischen Automarken in diesem Segment einen Namen machen und ihren Autoabsatz steigern.

Deutsche Autos in Asien
So stolz die Asiaten auch auf ihre Autos sind: Wer ein deutsches Auto fährt, der zeigt dass er Geld hat, das wahre Statussymbol ist der VW, der Porsche, der Mercedes. Die Upper Class in aller Welt – und so auch in Asien fährt gerne deutsche Autos, da diese recht teuer sind und sich der Normalbürger diese Fahrzeuge nie wird leisten können.

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