Gerade Deutschland hat eine starke Automobilindustrie und Automarken, die in alle Welt exportiert werden. Die Autos der höheren Klasse der Marken Porsche, Mercedes, VW und Audi gelten weltweit als Statussymbol und werden in alle Länder der Welt exportiert. Doch nicht nur deutsche Autos haben Statussymbol. Gerade Italien hat einige Automarken, deren Namen jedes Kind kennt: Ferrari und Lamborghini sind Sportwagen, die Inhalte so mancher Männerträume sind.
Citroen, Seat, VW, Audi, Fiat, Alfa Romeo, Lancia, Porsche, Mercedes, BMW, Mini, Rover, Opel, Landrover, Peugeot, Renault, Skoda, Alfa Romeo. Die meisten etablierten Automarken, die die Deutschen und Europäer fahren, kommen aus Europa. Und in der Regel werden diese Fahrzeuge auch in den Werken in Europa produziert. So ist es wirtschaftlich auch sicherlich sinnvoll, auf europäische Automarken zu setzen und keine Fahrzeuge zu kaufen, die aus Asien oder Amerika importiert werden.
Die Automobilindustrie in D
Gerade in Deutschland produzieren viele Autohersteller, betreiben oftmals mehrere Werke. Bedeutsam für die Wirtschaft, weniger im Rahmen der Steuereinnahme, sondern gerade die Arbeitsplätze sind wichtig. Dabei spielen nicht nur die Arbeitsplätze der Automobilhersteller selbst eine große Rolle, sondern die ganzen Wirtschaftszweige, die an die Werke gekoppelt sind. Zum einen gibt es hier die Automobil-Zuliefererindustrie. Gerade in Regionen, in denen die Automobilhersteller sitzen, ist diese sehr ausgeprägt. Ein schönes Beispiel hierfür ist Baden-Württemberg. Im Raum Stuttgart produzieren Mercedes wie auch Porsche, und sie benötigen die Teile für das Zusammensetzen der Fahrzeuge in der Regel Just in Time. So existiert gerade in Baden-Württemberg ein enges Netz an Automobilzulieferern. Von der Felge, über Zahnräder, Sitze, Bauelemente für Armaturen, Scheinwerfer etc. – viele Zuliefererfirmen haben sich auf ein oder mehrere Bauelemente spezialisiert und stehen in direkter Abhängigkeit der Automobilindustrie.
So hat die Wirtschaftskrise in 2009 / 2010 nicht nur die Automobilhersteller direkt getroffen, sondern gerade auch die Zuliefererindustrie. Kurzarbeit und zurück gehende Aufträge durch die Automobilhersteller machen viele Unternehmen zu schaffen. Ebenso wie die Unternehmen in Deutschland geht es auch den anderen Automobilbranchen, in ganz Europa. Seat in Spanien, Fiat in Italien, Renault in Frankreich – bei einem rückgängigen Absatz der Autos sind gleich viele Unternehmen in Mitleidenschaft gezogen.
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